Shiva Lingam Stein, Indien, 19. Jh.

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Beschreibung
Shiva Lingam ist ein Begriff aus dem Sanskrit und bedeutet übersetzt „Feuer“ oder „Licht“. Shiva repräsentiert die männliche Kraft, die von der weiblichen Energie (Shakti) belebt wird. Lingam heißt „Säule“ oder „Turm“. Shiva Lingam steht dementsprechend für eine „Feuersäule“.
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Die Form des Shiva Lingams symbolisiert die unsichtbare, unmanifestierte Schöpferkraft. Die weibliche Energie ist durch die roten Markierungen im Stein und durch die Herkunft des Shiva Lingams gegeben. Somit vereint der Shiva Lingam männliche und weibliche Energien in sich. Die Shiva Lingam mit den roten Markierungen werden nur im Narmada-Fluss in Zentral-Indien gefunden. Der Narmada ist gemäß alter Guru-Tradition der heiligste der Flüsse. Ein Bad in ihm bringt Reinigung und Heilung. In der ayurvedischen Tradition werden Flüsse als Ausdruck weiblicher Energie betrachtet. In den kraftvollen Wassermassen des Narmada-Flusses werden Steine durch andauernde Rotation in die Phallusform des Shiva Lingams geschliffen. Gegebenenfalls wird die Form korrigiert, anschließend werden die Shiva Lingams gemäß traditioneller Methoden gereinigt und poliert. Das Berühren der roten und braunen Markierungen des Shiva Lingams kommt symbolisch dem Berühren des Flusses gleich. Es heißt, dass der Narmada ununterbrochen Prana-Energie (Lebensenergie) aussendet.
  
Herkunft: Indien
  
Zeit: 19. Jahrhundert
   
Material und Technik: Gestein, Holz
   
Maße: 39 cm (Höhe vom Stein); Podest: 12,5 cm (Höhe); 20 cm (Breite); 23 cm (Tiefe)
Zertifiziert

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Galeristin Anahita Sadighi

„Mein Ziel ist es, die Faszination für fernöstliche und morgenländische Kultur wieder zum Leben zu erwecken.“

Kunst aus der Galerie

Mit der 2015 eröffneten Galerie Anahita – Anahita Arts of Asia hat sich die Galeristin Anahita Sadighi in der Kunstszene etabliert. Mit der Gründung der zweiten Galerie im Jahr 2017 erweitert sie ihr Geschäftsfeld mit zeitgenössischer Kunst – eine in Berlin einmalige Verbindung von antiker und zeitgenössischer Kunst, kuratiert von einer jungen Berlinerin mit iranischen Wurzeln.